„An ming Fründe“

so heißt der Titel des neuen Albums von Gaby Koof, das am 4. März erscheinen wird. In 12 einfühlsamen Stücken erzählt die Nippesserin Geschichten von rheinischer Lebenslust mit ganz unterschiedlichen Stimmungen, oft mit einer gewissen Portion Melancholie oder Wehmut. Es sind Texte über den Alltag, die Familie, die Liebe, das Älterwerden, eben Geschichten „us em Levve“. Gaby Koof lebt ihre Lieder, sie versteht es, den Zuhörer (und Zuschauer) in den Bann zu ziehen mit ihrer unglaublichen Präsenz und Nähe.

Zu ihrem 60. Geburtstag hatte sie ein kleines Crowdfunding veranstaltet, um sich einen Traum erfüllen zu können. Die Musiker, die sie fragte, haben alle gern spontan und sofort zugesagt, bei dieser Produktion mitzuwirken. Gitarre spielt Till Kersting, der erfolgreich mit so unterschiedlichen Künstlern wie Stefanie Heinzmann, Tom Beck oder dem Rockabilly-Duo The Sugarhills unterwegs ist. Pianist Andreas Hirschmann ist unter anderem der Keyboarder der Prog-Rock Band Hölderlin, Andreas Lasonczyk ist live regelmäßig mit Gaby Koof als Pianist unterwegs, auf der CD spielt er Percussion. Nico Brandenburg ist Dozent an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf für Bass und Kontrabass und spielt aktuell u.a. mit der Tom Gaebel Band. Hier ist sein Kontrabass zu hören. Und zu guter Letzt ist da noch Wolfgang Jaegers am Akkordeon, Begleiter auch bei zahlreichen Live-Auftritten. Die Musiker, die alle aus ganz unterschiedlichen Richtungen kamen, haben eine tolle Session gespielt und hatten viel Spass bei der Arbeit. Und das liegt nicht zuletzt an der charismatischen Protagonistin, die es versteht, Menschen zu begeistern.

„Ich freue mich über die unkomplizierte und schöne Art und Weise, wie wir zusammen musiziert haben – bis spät in die Nacht hinein. Ein unglaubliches Erlebnis“, sagt Gaby Koof.

 
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